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Taiji Quan ist eine alte meditative Bewegungskunst und innere Selbstverteidigungsform
aus China. Es zeichnet sich durch sanfte, weiche und harmonisch fliessende Bewegungen
aus, die im Wechsel von Yin und Yang, Belastung und Entspannung dem Rhythmus des
Atems folgen. Sie bringen Körper, Seele und Geist in Einklang.
Das Üben von Taiji Quan führt zu innerer Ruhe, Entspannung und Ausgeglichenheit
grösserer Belastbarkeit und Stabilität. Ziel ist es, dass die Energien frei fliessen.
Sowohl Taiji Quan als auch Qigong fördern umfassend die Gesundheit, die Beweglichkeit
und Koordination, die Stabilität, den Gleichgewichtssinn und die Konzentrationsfähigkeit.
Sie steigern das Wohlbefinden auf psycho-physischer Ebene und die Lebensfreude. Ein
energetisches Wahrnehmen wird gefördert und verfeinert.
Taiji Quan heißt übersetzt, "das Höchste, Letzte" oder "der oberste Firstbalken"
(der Jurten), die "höchste Einheit" und die Übung mit der Faust (= quan).
Es gibt verschiedene Stile: Yang-, Chen-, Wu- und Sun-Stil sind die bekanntesten.
Jede Richtung lehrt zahlreiche Formen oder festgelegte Bewegungsabfolgen.
Dazu gehören auch Waffen-Formen, wie Schwert, Säbel, Stock und Fächer.
Diese unterscheiden sich durch die Bewegungsweise und Formlänge, ihre
Anwendungsmöglichkeiten in der Selbstverteidigung und durch den Schwierigkeitsgrad.
Angeboten werden:
Taiji Quan im YANG-Stil (85 Bewegungsfolgen, traditionelle Form) Peking-Form (Yang-Stil mit 24 Folgen)
Yang-Stil Schwert
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